Regenerative mitochondriale Medizin

Wir machen die Kraftwerke der Zellen wieder fit

Was sind Mitochondrien?

Mitochondrien sind die Kraftwerke der Zellen. Jede Körperzelle besitzt diese Zellorganellen, die entwicklungsgeschichtlich von Bakterien abstammen, mit denen wir bzw. unsere Vorfahren vor etlichen Millionen Jahren eine „Symbiose“ eingegangen sind. Wir können ohne Mitochondrien nicht überleben und sie nicht ohne uns. Wir sind sozusagen eine Zweckgemeinschaft eingegangen, von der beide Seiten profitieren. Die Mitochondrien regulieren die Stoffwechselprozesse und die Energieversorgung jeder einzelnen Körperzelle. Die Herzmuskeln haben z.B. die höchste Dichte an Mitochondrien pro Zelle.

Was sind Mitochondriopathien?

Jede Körperzelle hat unterschiedlich viele Mitochondrien. Zellen mit einem hohen Energiebedarf haben am meisten davon, da die Mitochondrien unseren Energiebedarf sichern. Das betrifft demzufolge Gehirnzellen, Nervenzellen, Muskelzellen, Darmzellen, Eizellen und Spermien und Immunzellen, aber auch alle anderen Organzellen. Liegen also Störungen im mitochondrialen Stoffwechsel vor, sind alle o.g. Zellen davon betroffen. Es werden also unterschiedliche Stoffwechselwege behindert, wenn die Mitochondrien in ihrer Funktion eingeschränkt sind. Das betrifft die Energiegewinnung des Körpers (d.h. die ATP-Produktion), den Zellstoffwechsel, den Zuckerstoffwechsel, die Muskelkraft und die einzelnen Organfunktionen. Jede chronische Erkrankung geht mit einer Fehlfunktion der Mitochondrien einher. Wenn sich diese Funktion verbessern lässt, verbessert sich demzufolge auch das Krankheitsbild.

Welche Ursachen haben erworbene Mitochondriopathien?

Die Mitochondrien haben ein eigenes Erbgut, was sich aber im Gegensatz zu unserem Erbgut nicht selbst reparieren kann. Schädigende Faktoren in diesem Zusammenhang können sein:

- Oxidativer Stress / Nitrosativer Stress
- Gestörte Entgiftungsfunktionen des Körpers
- Unterschiedliche Schwermetallbelastungen u.a. Amalgambelastung
- Psychischer Stress / Traumata / Depressionen /gestörtes Neurostressprofil
- Vitamin – und Nährstoffmängel
- Gestörte Darmflora / Dysbiose
- Elektrosmog u.a.

Mögliche Symptome einer Mitochondropathie:

- Erschöpfung / chronische Müdigkeit
- Muskelschwäche
- Herzmuskelschwäche
- Rheumatische Erkrankungen
- Allergien
- Autoimmunerkrankungen
- Metabolisches Syndrom (Diabetes Typ 2)
- Neurodegeneration (M. Parkinson)
- Hauterkrankungen

Unsere Expertin für Mitochondriale Medizin und Regeneration ist die Internsitin Dr. med. Nadja Mey.

Welche Therapie ist möglich?

Im Gegensatz zur sog. “Schulmedizin” behandeln wir hierbei ursächlich und nicht symptomatisch. Dementsprechend werden unterschiedlichste Untersuchungsergebnisse erhoben, möglichst im Rahmen eines ganzheitlichen Checkups in unserer Praxis, und je nach Ergebnissen die Ursachen gezielt behandelt.
Die Therapiemöglichkeiten gehen von gezielter orthomolekularer Behandlung (Vitamine, Mineralien, Coenzym Q10, Alpha-Liponsäure, usw.) über Aminosäuresubstitutionen (bei nachgewiesenen Mängeln oder auffälligem Neurostresstest), Darmsanierung und Entgiftungstherapie bis zu einer umweltmedizinischen Beratung und zum Stressabbau. Es erfolgt auf jeden Fall eine ganzheitliche Betreuung. Dadurch können die geschädigten Mitochondrien durch gesunde ersetzt werden, und die betreffende Symptomatik kann sich dadurch deutlich verbessern.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.