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Allergiediagnostik

Der Prick-Test zur Allergiediagnostik

Der Prick-Test zur Allergiediagnostik

Zur Abklärung einer Allergie gehört zunächst die ausführliche Erhebung anamnestischer Daten wie familiäre Belastung, Erbfaktoren, persönliches Umfeld, Auslöser und Symptomatik allergischer Reaktionen sowie eine ausführliche körperliche Untersuchung.

Als weitere technische Maßnahmen kommen Hauttestungen (der sog. Prick-Test), spezifische Antikörperbestimmungen oder biologische Tests zum Einsatz. Wichtig ist die Bestimmung der Allergien auf Pollen, Pilze, Milben und Nahrungsmittel.

Im Sinne der ganzheitliche Medizin kann auch eine Untersuchung der Darmflora sinnvoll sein, weil diese zusammen mit den Abwehrzellen in der Darmschleimhaut eine wichtige Rolle bei Allergien spielt.

Ferner gibt es spezielle Untersuchungsmethoden bei Verdacht auf Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten.

Im Anschluss wird individuell ein Behandlungskonzept erstellt, das sowohl naturheilkundliche Behandlungen (z.B. Eigenbluttherapie oder Homöopathie) als auch konventionelle Therapiebausteine (z.B. Desensibilisierung oder Antihistaminika) enthalten kann.